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von Vladimir Vasiliev Übersetzt aus dem Englischen von Michael H. Im Englischen erschienen in "Russian Combat" Vol1, No.4 Als erstes sollte
angemerkt werden dass das Verhalten des angreifenden Hundes und die
Technik wie er arbeitet, abhängig von der physischen Verfassung des
Hundes ist. Es gibt die folgenden
drei Hundetype
Es ist ebenso unmöglich
eine bestimmte Rasse zu nur einem Typus zuzuordnen, da in einer üblicherweise
zwei Variationen sind:
Im Fall eines laufenden
Menschen, machen trainierte Hunde das folgende: Die Hunde des Schweren
Typus holen den Mann ein, beißen ihn und ziehen ihn zu Boden. Die
Hunde des mittleren Typus
ziehen eine Person nicht auf den Boden, sondern werfen ihn von seinen Füßen.
Um dies zu tun, springen
diese Hunde den Menschen mit allen vier Pfoten entweder zur Brust oder in
den unteren Rücken, kurz bevor sie ihn eingeholt haben. Eine weitere
Angriffsmethode dieses Hundetyps ist, dass sie die Person mit ihrem Kopf
in den Kniekehlen rammen. Leichte Hunde sind gewöhnlich besser im
Springen und machen deshalb Gebrauch von ihrer größeren
Gewandtheit. Zum Beispiel könnte ein solcher Hund, wenn er die Person
eingeholt hätte leicht auf dessen Rücken springen und
ihn dort beißen und mit seinem ganzen Gewicht von dessen
Schultern hängen. Es mag eine speziell
entwickelte Angewohnheit des Hundes geben, dass er Gegenstände in der
Hand der Person bemerkt, genauso wie in die Beine, den Unterleib, das
Gesicht oder den Hals zu beißen. Deshalb sollte man die eigenen
Waffen im Kampf gegen einen Hund bis zum letzten Moment versteckt halten.
Auch kann man die Waffe wegwerfen, um den Hund zu desorientieren. Eine weitere Möglichkeit
der Konfrontation ist ein Kopf voraus Angriff eines Hundes. In diesem Fall
arbeiten alle drei Hundetypen gleich, Wenn sie einem Schlag ausgewichen
sind, versuchen sie an die
Seite der Person zu gelangen und leicht hinter den Rücken, dann
versuchen sie den Arm oder ein anderes Körperteil zu beißen,
welches sich schnell als harmlos darstellt. In beiden Fällen,
sowohl beim Angriff von hinten, als auch
Kopf voraus, wird ein Hund sofort seine Zähne mit voller Kraft
einsetzen, um den Gegner in möglichst kurzer Zeit unschädlich zu
machen. Selbst beim frontalen Angriff auf einen Mann, wird ein gut
trainierter Hund sofort versuchen den Arm des Mannes sonach hinten
zu biegen, dass er sich
selbst hinter dem Mann positionieren kann, um weniger verwundbar zu sein. Welche Fähigkeiten
solltest du entwickeln und welche Techniken solltest du meistern, um gegen
einen angreifenden Hund stand zu halten? Es ist das Wissen um die Natur
und Verhaltensweisen des Hundes, der verletzlichen Bereiche des Hundes und
Deine eigenen und Deine
eigene psychologische Vorbereitung. Versuche keine Angst zu haben.
Angst gibt selten Kraft, oft nimmt sie Kraft weg. In der Sicht des
Hundes kannst du nicht zulassen, dass Angst „in dich eindringt“. Es gibt einige generellen
Verhaltensweisen, wenn man von einem Hund angegriffen wird:
Die Lautstärke
sollte am Ende erhöht werden und sollte zusammen mit einem Ausdruck
von Aggression gegen den Hund ausgeführt werden Hunde mögen es
nicht, wenn sie angeschrieen werden und die Person auf sie zuläuft,
etwas gegen sie wirft oder schnell die
Position verändert. Deshalb kann all dies zur Verteidigung benutzt
werden. Schnelles wechseln der Körperposition
ist die Grundlage einer ganzen Gruppe von Taktiken, welche gegen einen
Hund benutzt werden kann wie die folgenden:
Die Positionen solchen
Verhaltenst sind nicht bestimmt für die Anwendung gegen speziell
trainiere Hund. Aggressivere Taktiken sollten gegen solche Tiere
angewendet werden.
Es besonderer Art den
Hund bei den Ohren zu fassen, ist abhängig von der Form. Schmerz wird
durch verdrehen der Ohren oder
des Brechens des Knorpels erreicht. Eine weitere Art den Hund
zu verwirren ist das hinhalten einer Jacke mit beiden Händen. Wenn
der Hund in den unteren Teil der Jacke beist, wird die Jacke über den
Kopf des Hundes geworfen und dann kann man den Hund mit zwei Händen
halten, dann mit den Knien nach unten gehen und den Hund erwürgen. Ein Fixierungsgriff wird
ausgeführt, welcher eine längere Zeit hält, anstelle von
einem kurzen Würgegriff. Solche Griffe ergeben ideale Bedingungen zur
Anwendung von vielseitigen (beweglichen) und effektiven Techniken welche
zu einem schnellen Sieg führen. Diese Techniken sind:
Würgetaktiken
werden in einer liegenden Position, knienden oder selten auch stehend
ausgeführt.
Das
Würgen mit den Handgelenken ist auch möglich in einigen
Variationen
Würgende
Griffe sollten erst dann gelöst
werden, wenn der Hund nicht mehr atmet und sich absolut nicht mehr bewegt,
es ist wichtig einige
Sekunden nach diesem Zeitpunkt immer noch Kraft auszuüben und nicht
loszulassen! Verglichen zu allen anderen Gruppen der Taktiken gegen Hunde
sind Schläge am einfachsten und effektivsten. Als Regel sollten sie
kombiniert mit anderen Aktionen wie, Griffen, Würger, Schlagen gegen
ein Objekt ausgeführt
werden. Wenn möglich sollten möglichst viele Körperteile
zum Schlagen benutzt werden. Es ist auch wichtig das Prinzip einer Welle
zu benutzen. Wenn ein Hund deine Bekleidung
von hinten angreift, kannst du all dein Körpergewicht
benutzen, zum Gegenangriff. . Wenn sich ein Hund niedrig bewegt, solltest
du wissen, wie du mit deinen Knien arbeitest, die Bewegungen nach vorne
wechseln und dann den Fuß benutzen. Benutzen
alle möglichen Gegenstände zur Verteidigung
von Steinen und Sand. Es kann eine Jacke um den Arm gewickelt sein,
eine Tasche, ein Koffer, ein Schirm etc. Strecke es nach vorne aus und
halte es gut fest. Wenn
es Deckung oder einen Baum in der nähe gibt, ziehe dich langsam
zurück, aber mache keine scharfen Bewegungen und lassen des Hund
nicht aus den Augen. Einige
untrainierte Hunde fühlen sich unsicher, wenn sie Ihre Besitzer nicht
sehen. Dies kann man berücksichtigen und versuchen den Hund hinter
eine Ecke zu locken oder in ein Gebäude, auch kann man spezielle
Techniken benutzen, um den Hundeangriff zu kontern. Es kann sein, dass der
Hund wegrennt, wenn er seinen Besitzer nicht mehr sieht. Die
Arme sollten während der Verteidigung eggen einen Hund entspannt und
bereit zur Handlung sein. Es ist ratsam die Unterarme in Kleidung
einzuwickeln, mindestens den linken. Jede Armbewegung sollte
kreisförmig sein und vorzugsweise ohne Stop zur wahrscheinlichen Angriffslinie des Hundes. Die
Anfangsposition des Armes sollte vertikal sein. Dies ist wegen dem
folgenden nötig: Es ist schwieriger für den Hund den Arm zu
beißen, wenn dieser vertikal ist und es ist dann
auch schwieriger die kreisförmige Bewegung zu unterbrechen. Ein
wichtiger Teil der Techniken
im Kampf gegen Hunde ist die
Fähigkeit sich in einer liegenden Position wohl zu fühlen. Wenn
du am Boden liegst solltest du unter keinen Umständen das Tier an
deinen Hals lassen, du solltest dich nicht auf dem Boden aufstützen,
da dich dies verwundbar für den Hund macht. Deshalb ist es wichtig zu
lernen, wie man schnell aufstehen kann, ohne die Hände zu benutzen,
wobei man hierbei die Möglichkeit eines sofortigen Angriffs durch den
Hund in Erwägung ziehen muss. Während einer Konfrontation mit
einem Hund solltest du immer die verwundbaren Stellen des menschlichen
Körpers bedenken. An
erster Stelle steht der Hals und dann die Stellen, an denen
Arterien, Venen und Sehnen verlaufen. Während einer solchen
Konfrontation ist es notwendig dein Gesicht, Hals, Nacken, Handgelenke,
Innenseiten der Ellbogen, Unterleib und die Gelenke und Sehnen der Beine einschließlich der Region hinter
den Knien und die Fußknöchel zu schützen. Die
verwundbaren Stellen am Körper des Hundes können am besten an
einem Hund studiert werden, den du kennst.
Man muß sie fühlen, um ihre exakte Position zu erfahren.
Vergleichbar zu deinem eigenen Körper kannst du leicht am Körper
des Hundes folgende Stellen finden: - den Solar Plexus, die kurze Rippe,
die Schädelbasis, die Seite des Kiefers unterhalb der Ohres,
und das Rückrad, auch verwundbar sind die Ohren, der vordere
Teil des Kopfes, die Spitze und Nasenbrücke und
der Punkt der Verbindung von Maul und Vorderkopf. Es
ist effektiv diese Stellen zu
schlagen, greifen und Druck
auszuüben. Stöße, welche den Hund von seinen Beinen werfen oder aus der Angriffsrichtung (einschließlich während eines Sprungs) sollten im Gebiet des Schulterblattes und der Seite des Halses und Körpers angesetzt werden. Griffe können praktisch an jedem Teil des Hundekörpers ausgeführt werden. , während die Dauer und Position abhängig von dem Ziel deiner Aktion ist. Ein Griff kann durch den anderen ersetzt werden ebenso wie durch einen Schlag oder tritt, wenn die Gefahr eines Bisses aufkommt. Es
sind so genannte fixierende Griffe des angreifenden Hundes, welche eine
unterdrückende Rolle in deinem Sieg spielen. Sie sind:
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